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CIPC

CIPC: Das Implantologie Curriculum

Das Implantologie Curriculum, das begeistert:   ✔️ 100 Implantate setzen ✔️ 180 Fortbildungspunkte sammeln ✔️ Direkt in IHRER Praxis implantieren unter Supervision ✔️ Zugriff auf ca. 300 OP-Filme erhalten   Jetzt durchstarten als Implantologie-Einsteiger!   Im Februar ’22 startet das 6. CIPC Implantologie Curriculum. Das Motto der Curricula „Aus der Praxis – für die Praxis“ beschreibt das Konzept von Prof. Dr. Dr. Jean-Pierre Bernard, der dieses Curriculum ursprünglich für seine Genfer Studenten entwickelt hatte. Es besteht aus einem theoretischen Grundgerüst und vor allem praktischer Implantologie. Dr. Armin Nedjat hat dieses Konzept an die deutsche Zahnarztlandschaft adaptiert und bietet diese Fortbildung Zahnärzten an, die Implantologie in ihrer Praxis integrieren wollen.   START: Chirurgie/Grundlagen Implantologie-Wochenende: Einführung in die Implantologie, Grundlagen, Anamnese, Kostenvoranschläge und Abrechnung, Kontraindikationen, Chirurgie mit ein- und zweiteiligen Titansystemen, das Insertionsprotokoll „MIMI“, die CNIP-Navigation und Champions Implantat Guides, Live-OP und Hands-OnWorkshop 25.-27. Februar 2022   Prothetik-Wochenende: Chirurgie und Prothetik für das Keramikimplantat „Patent™“, Live-OP, Hands-On-Workshop 17.-19. Juni 2022   Abschluss Kolloquium: 22.-23. Februar 2023   Implantation gehört in die Hände von niedergelassenen Zahnärzten Das CIPC-Programm stellt den Zahnarzt und seine erworbenen Fähigkeiten in den Mittelpunkt der Ausbildung und verlagert die Verantwortung für Erfolge – aber auch Misserfolge – nicht auf technische Hilfsmittel, wie z. B. DVT, Piezo-Surgery oder 3D-Navigationsschablonen. So wird die Implantologie entmystifziert und „praxistauglich“, denn Implantologie gehört vor allem in die Hände des niedergelassenen oder angestellten Zahnarztes, da nur er seine Patienten und deren Bedürfnisse wirklich kennt. Curriculum-Teilnehmer lernen die Implantologie „von der Pike auf“ kennen. Der Schwerpunkt des Curriculums liegt auf Implantationen, die Sie selbst – unter Supervision – an Ihren Patienten in Ihrer eigenen Praxis durchführen. Sie beginnen dabei immer mit „einfachen“ Fällen (mindestens 4 mm Knochenbreite und 8 mm Knochenhöhe). Ein 3D-Röntgenbild ist für die Planung meist nicht notwendig, ein OPG sowie ausgegossene Alginat-Abformungen reichen völlig aus. Sofortimplantationen, vertikale und horizontale Distraktionen und auch Sinuslift-OPs sind in Absprache mit Ihrem Supervisor im Zuge des Curriculums möglich und bei einer entsprechenden Anzahl von erfolgten Implantationen unter Supervision auch erwünscht. Nur noch wenige Restplätze. Jetzt anmelden und Platz sichern.   *Die Teilnahmegebühr i.H.v. 3900 € amortisiert sich nach 15 gesetzten Implantaten siehe Beispielrechnung:   Teilnehmer Stimmen